NotAlone

 

 

Viele Menschen sind gerade jetzt auf Unterstützung angewiesen: Hund Gassi führen, Einkäufe machen, Müll raustragen, Betreuung und so weiter.

 

Die Isolation kann auf die Stimmung schlagen. Angehörige und Freunde machen sich Sorgen. Freiwillige wollen helfen.

 

Mit dem Projekt NotAlone wollen wir dazu beitragen, dass sich Zuhausebleibende, Angehörige, Freunde und Helfer auf einfache Weise organisieren und auf dem Laufenden halten können.

 

NotAlone ist eine spontane Initiative von Bonjour mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

 

 

 

 

 

NotAlone ist ein Ansatz, der Menschen hilft, effiziente, selbstorganisierte, kleine Teams zu bilden für die Unterstützung im Alltag und den Austausch untereinander.

 

 

Dazu basiert NotAlone auf zwei tragenden Pfeilern:

 

Tägliche Nachfrage

Die tägliche Nachfrage gibt den Takt vor: Stimmungsschwankungen können so früh erkannt werden. Angehörige müssen sich keine unnötigen Sorgen machen. Das oft gesehene Bild, dass sich an einem Tag alle melden und dann eine Woche niemand, wird vermieden.

 

Organisation auf

first-come first-help Basis

Teammitglieder werden informiert wenn sie gebraucht werden und können sich so effizient organisieren. Wer zuerst zusagt, machts. Die anderen wissen umgehend Bescheid.

 

 

 

_________

 

NotAlone kann sowohl als Vorgehen oder mit Hilfe einer App angewendet werden. Die Bildung eines Hilfeteams und die dazu nötigen Entscheidung ist für viele Menschen eine Herausforderung. Ist aber ein Team einmal aufgesetzt, kann es jederzeit aktiviert werden. NotAlone ist auch sehr geeignet, um sich präventiv für eine mögliche Krisensituation zu wappnen.

 

 

    

 

 

 

Projekt in Zusammenarbeit

mit der Berner Fachhochschule:

NotAlone und Caring Communities

 

Das Institut Alter der Berner Fachhochschule und Bonjour suchen weitere Partner und Förderstellen für ein Praxis-/Forschungsprojekt, das sich folgenden Themen annimmt:

 

 

Hilfsbedürftige Menschen
wollen nicht zur Last fallen oder haben keine Angehörige.
Wie können Hürden abgebaut werden, damit mehr Menschen, die Hilfe benötigen, auch Hilfe annehmen? Wie kann Gegenseitigkeit entstehen? Wer kann Angehörige „ersetzen“ dort wo sie fehlen? Helfen heisst auch, helfen sich zu organisieren. 
   Angehörige
machen sich Sorgen. Distanzen erschweren das Füreinanderdasein.
Abstimmung fehlt. Wie können sich Menschen auch über Distanz verbunden fühlen und sich effizient organisieren? 
Freiwillige
wollen helfen, aber wissen nicht wie.
Kann ich etwas falsch machen? Könnte es zuviel werden?Was braucht es, dass mehr Menschen, die helfen wollen, auch helfen können? 
   Gesellschaft:Was machen wir mit denen, die nicht erreichbar sind, weil sie keine Angehörige oder Kümmerer haben? 

Was es zur erfolgreichen Selbstorganisation alles braucht, wollen wir gemeinsam herausfinden.

 

Wir wollen zusammen lernen und etwas installieren, das schnell jederzeit aktiviert werden kann und auch robust ist für eine Situation wie diejenige während des Lockdown zur Bekämpfung von Corona.

 

 

Projektorganisation / Kontakt:

 

Iris Lenardic, Bonjour iris.lenardic@bonjour.help


Michèle Métrailler, Berner Fachhochschule
michele.metrailler@bfh.ch

 

 

Wir suchen:

3 regionale Institutionen und/oder Behörden als Hauptprojektpartner

 

Lokale Quartiervereine oder Nachbarschaftshilfen in diesen Regionen

 

• Sponsoren für die Projektfinanzierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt

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info@bonjour.help

 

 

Drahtzugstrasse 53, 4057 Basel

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Impressum

© Stiftung Bonjour 2020

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NotAlone ist ein Ansatz, der Menschen hilft, effiziente, selbstorganisierte, kleine Teams zu bilden für die Unterstützung im Alltag und den Austausch untereinander.

 

 

Dazu basiert NotAlone auf zwei tragenden Pfeilern:

 

 

Tägliche NachfrageDie tägliche Nachfrage gibt den Takt vor: Stimmungsschwankungen können so früh erkannt werden. Angehörige müssen sich keine unnötigen Sorgen machen. Das oft gesehene Bild, dass sich an einem Tag alle melden und dann eine Woche niemand, wird vermieden.   Organisation auffirst-come first-help BasisTeammitglieder werden informiert wenn sie gebraucht werden und können sich so effizient organisieren. Wer zuerst zusagt, machts. Die anderen wissen umgehend Bescheid. 

 

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NotAlone kann sowohl als Vorgehen oder mit Hilfe einer App angewendet werden. Die Bildung eines Hilfeteams und die dazu nötigen Entscheidung ist für viele Menschen eine Herausforderung. Ist aber ein Team einmal aufgesetzt, kann es jederzeit aktiviert werden. NotAlone ist auch sehr geeignet, um sich präventiv für eine mögliche Krisensituation zu wappnen.

 

 

    

 

 

 

NotAlone

Viele Menschen sind gerade jetzt auf Unterstützung angewiesen: Hund Gassi führen, Einkäufe machen, Müll raustragen, Betreuung und so weiter.

 

Die Isolation kann auf die Stimmung schlagen. Angehörige und Freunde machen sich Sorgen. Freiwillige wollen helfen.

 

Mit dem Projekt NotAlone wollen wir dazu beitragen, dass sich Zuhausebleibende, Angehörige, Freunde und Helfer auf einfache Weise organisieren und auf dem Laufenden halten können.

 

NotAlone ist eine spontane Initiative von Bonjour mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

 

 

NotAlone ist ein Ansatz, der Menschen hilft, effiziente, selbstorganisierte, kleine Teams zu bilden für die Unterstützung im Alltag und den Austausch untereinander.

 

 

Dazu basiert NotAlone auf zwei tragenden Pfeilern:

 

 

Tägliche NachfrageDie tägliche Nachfrage gibt den Takt vor: Stimmungsschwankungen können so früh erkannt werden. Angehörige müssen sich keine unnötigen Sorgen machen. Das oft gesehene Bild, dass sich an einem Tag alle melden und dann eine Woche niemand, wird vermieden.    Organisation auffirst-come first-help BasisTeammitglieder werden informiert wenn sie gebraucht werden und können sich so effizient organisieren. Wer zuerst zusagt, machts. Die anderen wissen umgehend Bescheid.  

 

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NotAlone kann sowohl als Vorgehen oder mit Hilfe einer App angewendet werden. Die Bildung eines Hilfeteams und die dazu nötigen Entscheidung ist für viele Menschen eine Herausforderung. Ist aber ein Team einmal aufgesetzt, kann es jederzeit aktiviert werden. NotAlone ist auch sehr geeignet, um sich präventiv für eine mögliche Krisensituation zu wappnen.

 

 

    

 

 

 

Projekt in Zusammenarbeit

mit der Berner Fachhochschule:

NotAlone und Caring Communities

 

Das Institut Alter der Berner Fachhochschule und Bonjour suchen weitere Partner und Förderstellen für ein Praxis-/Forschungsprojekt, das sich folgenden Themen annimmt:

 

Hilfsbedürftige Menschen
wollen nicht zur Last fallen oder haben keine Angehörige.

Wie können Hürden abgebaut werden, damit mehr Menschen, die Hilfe benötigen, auch Hilfe annehmen? Wie kann Gegenseitigkeit entstehen? Wer kann Angehörige „ersetzen“ dort wo sie fehlen? Helfen heisst auch, helfen sich zu organisieren.

 

Angehörige
machen sich Sorgen. Distanzen erschweren das Füreinanderdasein.

Abstimmung fehlt. Wie können sich Menschen auch über Distanz verbunden fühlen und sich effizient organisieren?

 

Freiwillige
wollen helfen, aber wissen nicht wie.

Kann ich etwas falsch machen? Könnte es zuviel werden?

Was braucht es, dass mehr Menschen, die helfen wollen, auch helfen können?

 

Gesellschaft:

Was machen wir mit denen, die nicht erreichbar sind, weil sie keine Angehörige oder Kümmerer haben?

 

 

Was es zur erfolgreichen Selbstorganisation alles braucht, wollen wir gemeinsam herausfinden.

 

Wir wollen zusammen lernen und etwas installieren, das schnell jederzeit aktiviert werden kann und auch robust ist für eine Situation wie diejenige während des Lockdown zur Bekämpfung von Corona.

 

 

Projektorganisation / Kontakt:

 

Iris Lenardic, Bonjour iris.lenardic@bonjour.help


Michèle Métrailler, Berner Fachhochschule
michele.metrailler@bfh.ch

 

 

Wir suchen:

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Hilfsbedürftige Menschen
wollen nicht zur Last fallen oder haben keine Angehörige.

Wie können Hürden abgebaut werden, damit mehr Menschen, die Hilfe benötigen, auch Hilfe annehmen? Wie kann Gegenseitigkeit entstehen? Wer kann Angehörige „ersetzen“ dort wo sie fehlen? Helfen heisst auch, helfen sich zu organisieren.

 

Angehörige
machen sich Sorgen. Distanzen erschweren das Füreinanderdasein.

Abstimmung fehlt. Wie können sich Menschen auch über Distanz verbunden fühlen und sich effizient organisieren?

 

Freiwillige
wollen helfen, aber wissen nicht wie.

Kann ich etwas falsch machen? Könnte es zuviel werden?

Was braucht es, dass mehr Menschen, die helfen wollen, auch helfen können?

 

Gesellschaft:

Was machen wir mit denen, die nicht erreichbar sind, weil sie keine Angehörige oder Kümmerer haben?

 

 

Was es zur erfolgreichen Selbstorganisation alles braucht, wollen wir gemeinsam herausfinden.

 

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